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Steffen Kuhmann

Gartenberatung & Grünpflege

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Die Eisheiligen

 

"Eisheilige" oder "Gestrenge Herren" wurde und wird ein Wetterphänomen im Mai genannt. Die Kälteeinbrüche im Mai werden nach den Namenstagen der Heiligen benannt an denen dieses Ereignis eintritt.
Aber das ist nicht überall in Deutschland gleich. Bei der Namensgebung gibt es in Deutschland regionale Unterschiede. In Norddeutschland heißen sie Mammertus, Pankratius und Servatius. In Süddeutschland werden Sie Pankratius, Servatius und Bonifatius genannt. Dazu kommt in Teilen Süddeutschlands noch die kalte Sophie.

Wann sind die Eisheiligen?

Auch hier gibt es Unterschiede. In Norddeutschland beginnt es mit dem 11. Mai und endet meistens am 13. Mai. Hingegen in Süddeutschland beginnen die Eisheiligen erst am 12 Mai und enden am 14. oder 15. Mai.
Warum ist das so?
Die kalte Luft fließt immer von Nord nach Süd. Deshalb gibt es diesen Unterschied von einem Tag.

Es ist allerdngs nicht sicher, dass jedes Jahr die Eisheiligen immer eintreffen. Durch den Klimawandel werden auch solche früher sicherer Wetterphänomen seltener. Zu Zeiten unserer Großeltern war es ein ungeschriebenes Gesetzt, keine frostempfindliche Planzen vor dem 15. Mai ins freie zu setzten. Dazu zählen nicht nur Geranien und Petunien, sondern auch Tomaten, Bohnen und Mais.

 

 

© by Steffen Kuhmann
Steffen Kuhmann

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kurzer Lebenslauf

1997   Friedhofgärtner

2003   Gärtnermeister
2003   Staatlich geprüfter Wirtschafter im Gartenbau
2003   Sicherheitsbeauftragter der BG

2004   geprüfter Motorsägenführer

2006   Selbständig mit Gartenbau Kuhmann

2012   Sachkundiger für Standsicherheitsprüfungen von Grabdenkmähler

2015   Seminar Straßenbaumpflege

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